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Pflegezusatzversicherungen im Vergleich
Sichern Sie Ihre Kosten im Pflegefall ab!

Die richtige Wahl für Ihre Pflegezusatzversicherung

 Pflegezusatzversicherung

Die Pflegezusatzversicherung ist eine zusätzliche Pflegeversicherung zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Hier gibt es drei Varianten: Die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegekostenversicherung oder die Pflegerentenversicherung. Die Pflegekostenversicherung zahlt in erster Linie nur die nachgewiesenen Kosten. Bei der Pflegetagegeldversicherung hingegen wird eine feste Summe (Tagessatz) vereinbart und dieser wird in der Regel abhängig von der Pflegestufe ausbezahlt. Die Summe steht dann den Pflegebedürftigten zur freien Verfügung. Bei der Pflegerentenversicherung, die teuerste Variante von allen, bietet neben den Vorteilen des Pflegetagegeldes auch noch eine garantierte Beitragsstabilität, d. h. der Versicherer kann später die Beiträge nicht erhöhen, wenn z. B. weniger eingenommen wird als ursprünglich kalkuliert. Häufig sind auch Leistungen abgesichert, welche aus rechtlichen Gründen in der Pflegetagegeldversicherung nicht möglich sind. Auch gibt es seit 2013 die neuen Pflege-Bahr Angebote, dabei handelt es sich um eine staatlich geförderte Pflegeversicherung, wo der Staat 5 Euro im Monat hinzulegt. Diese Variante lehnen wir ab, darüber erfahren Sie näheres unter der Rubrik: Pflege Bahr.

 

Was ist beim Abschluss einer privaten Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung oder Pflegeergänzungsversicherung zu beachten?

 

Wichtig ist vorallem, dass die Pflegelücke geschlossen wird. Bisher haben rund 1,9 Mio. Menschen eine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen, trotzdem besteht noch eine enorme Unterdeckung, denn knapp 2% der Bundesbürger haben somit eine Pflegetagegeldversicherung, Pflegerentenversicherung oder eine Pflegekostenversicherung. Für viele Menschen ist eine Pflegetagegeldversicherung die bessere Wahl, denn hier bleibt man flexibel und die Beiträge sind bezahlbar. Wer allerdings zu spät abschließt, der muss dann in der Regel deutlich tiefer in die Tasche greifen. Aktuelle Zahlen erhalten Sie beim Pflegetagegeldvergleichsrechner weiter unten.

 

Pflegezusatzversicherung 

Wie groß ist die Versorgungslücke im Pflegefall?

 

Diese Frage wird immer wieder gestellt und kann nur Pauschal beantwortet werden. Denn der Wohnort ist oft entscheidend für die Kosten, welche z. B. in einem Pflegeheim entstehen. Allerdings können Sie von eine Lücke im Pflegeheim von rund 1.800 - 2.500 Euro in Pflegestufe 2 rechnen. Auch bei der häuslichen Pflege besteht eine große Versorgungslücke. Hier hängt die Pflege aber ganz häufig davon ab, wer hier pflegt. Ein ambulanter Pflegedienst in Pflegestufe 2 kann schon gut 2.000 Euro pro Monat kosten abzüglich der staatlichen Pflegeversicherung von derzeit 1.100 Euro (Pflegesachleistung), bleiben noch gut 1.000 Euro pro Monat über, dazu muss noch die Miete, Strom + Nebenkosten, Lebensmittel, Versicherungen, etc. weiterhin bezahlt werden. Fakt ist, die Pflege ist teuer und wer eine gute Pflege im Alter sich wünscht, muss dafür eben auch bezahlen. Finanztest hat in der Ausgabe 05/2013 in Pflegestufe 2 bei der Pflege zu Hause eine Versorgungslücke von 1.148,32 berechnet.

 

Bezahlt denn nicht das Sozialamt, wenn ich mir die Pflege mehr nicht leisten kann?

 

Ja, das Sozialamt übernimmt zuerst die Kosten, greift jedoch dann zurück auf das Vermögen der Angehörigen, (den Ehepartner und seine Kinder). Jeder Angehörige muss sich vor dem Sozialamt "nackt" ausziehen, da sonst die Zahlung durch das Sozialamt verweigert werden kann. Jeder Angehöriger hat ein sogenanntes Schonvermögen. Mittels einer speziellen Formel wird dann die monatliche Belastung berechnet. Gibt es Vermögenswerte, z. B. vermietete Wohnungen, Barvermögen, etc. so greift das Sozialamt zuerst hier zu.

 

Warum sollten Sie jetzt schon eine private Pflegezusatzversicherung abschließen?

 

Der Gesetzgeber hat mit der gesetzlichen Pflegeversicherung einen Grundschutz geschaffen, ähnlich wie eine Teilkaskoversicherung. Von Anfang an war klar, dass die Leistungen die Kosten im Pflegefall nie decken werden. Daher raten wir, möglichst früh eine Absicherung für den Pflegefall zu treffen. Bestehen erst Vorerkrankungen und ist schon im höherem Alter, so muss man mit höheren Beiträgen rechnen. Auch können die Versicherungsunternehmen Risikozuschläge verlangen oder einen Vertrag gar ganz ablehnen. Die Ausnahme ist hier der Pflegebahr, der jedoch mit den schlechten Leistungen und hohen Beiträgen im Grunde nur für sehr schwer chronisch Kranke sich eigenet. Dies hat auch Finanztest in der Ausgabe 05/2013 so festgestellt.

 

Was ist besonders wichtig bei einer Absicherung im Pflegefall? Welche Leistungen sollten bei einer Pflegezusatzversicherung vorhanden sein?

 

  • Einfacher Nachweis der Pflegebedürftigkeit, d. h. die Versicherung sollte die Einstufungsbescheide der gesetzlichen Pflegeversicherung anerkennen und keine eigene Nachprüfung unternehmen.
  • Keine Wartezeit und keine Karenzzeit
  • Da die Menschen immer älter werden, steigt das "Demenzrisiko", daher sollte eine Demenzabsicherung eingeschlossen sein, im Idealfall ohne Pflegestufe, d. h. bei Pflegestufe 0 schon eine Leistungspflicht eintreten.
  • Dynamik ohne Gesundheitsprüfung und ohne erneute Wartezeiten (Inflationsausgleich)
  • Mind. Europaweiter Versicherungsschutz, in Pflegerentenversicherungen häufig sogar Weltgeltung möglich
  • Im Leistungsfall sollte der Beitrag entfallen
  • Verzicht auf das ordentliche Kündigungsrecht, der Versicherer kann hier sonst in den ersten 3 Jahren eine Kündigung aussprechen
  • Auszahlung ohne Kostennachweis
  • Keine offenen Gesundheitsfragen!

 

Dies sind einige wichtige Punkte, je nach Kundenwunsch, gibt es sicherlich noch weitere Punkte, die mit beachtet werden sollten.

 

Sie benötigen Hilfe oder wünschen einen unverbindlichen Vergleich von einer Pflegetagegeld-, Pflegerenten- oder einer Pflegekostenversicherung? Fragen Sie kostenfrei und unverbindlich bei uns an, wir helfen Ihnen unverbindlich weiter!

 



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